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<meta name="description" Content="Am vergangenen Spieltag holte sich Rostock bei Aufsteiger Wehen Wiesbaden die dritte Ligapleite in Folge ab. Es war gleichzeitig die sechste Schlappe aus den letzten sieben Spielen. Mittlerweile ist Hansa auf Rang 15 angekommen. Nun geht es gegen die Hertha, bei der sich in den letzten fünf Ligaspielen Sieg und Niederlage abwechselten. Ich denke, dass diese Serie reißen wird und die Alte Dame die drei Punkte mit in die Hauptstadt nimmt. Entsprechend lautet mein Rostock Hertha Tipp: Auswärtssieg. , ">
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<pre>Bei den fürthern fehlen Mathis Bolly (Wadenbeinbruch), Nik Omladic (Fußsohlenverletzung), Jürgen Gjasula (Pferdekuss), Adam Pinter (Sprunggelenksprobleme) und Kaylen Hinds (Hüftbeugerprobleme).  <p> Kaiserslautern ist perfekt in das Jahr 2025 gestartet. Dem 2:1-Erfolg in fürth ließ der FCK jüngst einen 4:2-Sieg in fürth folgen. Damit stehen die Roten Teufel bei fünf Siegen aus den letzten sieben Partien – das ist ein Dreier mehr als an den ersten zwölf Spieltagen zusammen.  <p>  Am vergangenen Spieltag holte sich Rostock bei Aufsteiger Wehen Wiesbaden die dritte Ligapleite in Folge ab. Es war gleichzeitig die sechste Schlappe aus den letzten sieben Spielen. Mittlerweile ist Hansa auf Rang 15 angekommen. Nun geht es gegen die Hertha, bei der sich in den letzten fünf Ligaspielen Sieg und Niederlage abwechselten. Ich denke, dass diese Serie reißen wird und die Alte Dame die drei Punkte mit in die Hauptstadt nimmt. Entsprechend lautet mein Rostock Hertha Tipp: Auswärtssieg. <p> Punktuelle Verstärkungen wie jene von Nejmeddin Daghfous (Würzburg), Marcel Schuhen (Hansa Rostock) oder Mirco Born (SV Meppen) sollen für eine zusätzliche Breite sorgen. <p>  Vor dem Duell am 29. Spieltag mit dem MSV Duisburg rangieren die Eisernen nur noch zwei Zähler vor der Abstiegszone und können sich am Samstag einen weiteren Rückschlag im Grunde nicht erlauben.  </pre>


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<pre>Mit dem Erfolgserlebnis aus Dresden wollen die Arminen jetzt auch gegen den HSV, den aktuellen Tabellenführer, punkten.  <p> Ein Blick auf die jüngere Bilanz weist St. Pauli derzeit nicht als Spitzenmannschaft in der Bundesliga aus. Der Ex-Bundesligist gewann nur zwei der letzten sechs Begegnungen und musste sich zuletzt zwei Mal in Folge mit einem 1:1 begnügen.  <p>  Entsprechend verunsichert dürfte die Leitl-Truppe in den Vergleich am Samstag gehen, zumal die bisherigen Auftritte vor heimischer Kulisse klar gegen die Gastgeber sprechen. <p> Da nämlich die direkten Konkurrenten dreifache Punktegewinne einfahren konnten, finden sich die Veilchen vor der aktuellen Runde auf dem drittletzten Tabellenplatz wieder und stehen gehörig unter Druck. <p>  Dabei haben die Pfälzer mit dem Nachholspiel gegen Darmstadt zudem noch eine weitere Möglichkeit in der Hinterhand, Big Points im Abstiegskampf einzufahren.  </pre> 


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<pre> In den letzten fünf Zweitligaspielen Nürnbergs wechselten sich Niederlagen und Siege stets ab. Am letzten Wochenende verlor der Club mit 0:3 in Hannover, nachdem er sechs Tage zuvor noch mit demselben Ergebnis zu Hause Rostock geschlagen hatte. Vor diesem Heimerfolg hatten die Franken drei Heimspiele in Folge mit insgesamt 1:9 Toren verloren.  <p> Der direkte Vergleich spricht ohnehin für einen Erfolg des Heimteams. Die letzten fünf Duelle zwischen Sandhausen und Kaiserslautern konnte nämlich jeweils die Heimmannschaft für sich entscheiden. Kurios: Dabei blieb das Heimteam stets ohne Gegentreffer.  <p>  Pauli-Trainer Olaf Janßen wird in Kiel in jedem Falle auf Ryo Miyaichi verzichten müssen, der aufgrund eines Kreuzbandrisses noch unbestimmte Zeit ausfällt. Christopher Buchtmann laboriert zudem noch an den Folgen eines Bänderrisses im Sprunggelenk. <p>  Vor heimischer Kulisse weisen die Bielefelder mittlerweile eine solide Bilanz auf. Von 15 Heimspielen gingen bei sechs Siegen und fünf Unentschieden nur vier verloren. Dabei musste der ehemalige Bundesligist in den letzten sechs Heimspielen nur eine Niederlage einstecken und kann sich daher gegen die Spielvereinigung große Hoffnungen auf den insgesamt achten Saisonsieg machen. <p>  Dabei verfügen die Störche nach Nürnberg zudem über den besten Auswärtsangriff der Liga und haben bereits 20 Treffer auf dem Konto. Am Samstag werden die Kieler daher aller Voraussicht nach abermals äußerst offensiv ausgerichtet antreten.  </pre>


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<pre> Angesichts von sieben Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz können die Rheinländer mit dem Remis aber dennoch mehr als gut leben.  <p> Zu den langen Gesichtern trug dabei vor allem auch der Umstand bei, dass es am Sieg des SVS so gut wie gar nichts zu bemängeln gab; vor heimischer Kulisse konnten die Kurpfälzer vielmehr völlig verdientermaßen ihren ersten Dreier der Saison bejubeln.   <p> Nach dem 1:1 am vergangenen Spieltag gegen Fortuna Düsseldorf ist das Team von Markus Anfang nicht mehr vom dritten Rang zu verdrängen und kann daher völlig entspannt in den Vergleich mit Eintracht Braunschweig gehen. <p>  Nach fünf Niederlagen in den ersten sieben Partien rangiert das Team von Achim Beierlorzer nur auf dem drittletzten Platz und gehört in der aktuellen Verfassung fraglos zum engsten Kreis der Abstiegskandidaten.  <p> Obwohl sich die Mannschaft bei beiden knappen Niederlagen achtbar präsentierte, ist doch bis auf weiteres der Verdacht nicht von der Hand zu weisen, dass der norddeutsche Voetbal total lediglich gegen etwas machbarere Gegner so richtig gut funktioniert.  </pre>


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<pre> Auch damals startete Lautern halbfertig in die neue Spielzeit. Erst späte Neuverpflichtungen halfen der Mannschaft sich zu finden, dazu wurden die Talente Robin Koch (Abwehr) und Julian Pollersbeck (Tor) plötzlich zu Leistungsträgern.  <p> Bei nur einem Zähler Rückstand auf den Relegationsplatz wartet zum Auftakt der Rückrunde gleich ein richtungsweisendes Spiel auf die fürther. Aktuell wird der drittletzte Platz schließlich von Gegner Darmstadt 98 belegt.  <p>  Immerhin kann Saibene im Vorfeld der Partie gegen Bochum beinahe auf seinen gesamten Kader zurückgreifen. <p>  Mittlerweile ist S04 auf dem Abstiegs-Relegationsplatz angekommen. Der Rückstand auf das rettende Ufer beträgt drei Zähler. Mit 33 Gegentreffern haben die Königsblauen zusammen mit dem Schlusslicht und kommenden Gegner Osnabrück die meisten.  <p> Einzig der jüngere direkte Vergleich dürfte dem Kiez-Klub Hoffnung auf einen versöhnlichen Jahresabschluss machen. Die Bochumer sind nämlich so etwas wie der ausgemachte Lieblingsgegner der Hamburger.  </pre>


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